Neue Sekundarschule

Die Sekundarschule startet im Sommer 2012

Allen Eltern, die Ihre Kinder an der Sekundarschule angemeldet haben, gilt ein besonderer Dank für das Vertrauen, welches sie der neuen Schule entgegen bringen. In Eitorf können jetzt alle Abschlüsse der Sekundarstufe I und II angeboten werden. Eitorfer Kinder müsssen nicht mehr in Nachbarkommunen ausweichen.

Die Eltern werden durch die kommissarische Schulleiterin der Sekundarschule, Marianne Engländer-Klein, sowie den stellvertretenden kommissarischen Schulleiter, Peter Wedding, weitere Informationen erhalten.
Für Fragen zur neuen Schule stehen Ihnen auch weiterhin Frau Marianne Engländer-Klein (02243/921130), Herr Peter Wedding (02243/921131) und die Amtsleiterin Martina Schneider (02243/89127) zur Verfügung.

Infos zu Konzept und Details wurden in einer Präsentation zusammengstellt.
Diese ist hier als PDF [2.872 KB] abrufbar.

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Bisherige Meldungen:

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Mit dem Schuljahr 2012/2013 wird in Eitorf die neue Schulform "Sekundarschule" eingeführt. Schulausschuss und Rat haben hierzu die Weichen gestellt. Die Eckpunkte der Sekundarschule:

  • Es handelt sich um eine Ganztagsschule
  • Gemeinsamer Unterricht bis zur Klasse 10
  • Unterricht nach Gesamtschul-Standards
  • Garantierter Platz in der Oberstufe des Siegtal-Gymnasiums zum Erwerb des Abiturs
  • Keine langen Fahrzeiten nach Windeck oder Hennef
  • Alle Schulabschlüsse können in Eitorf erworben werden

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Pressemitteilung des Bürgermeisters:

Mit einstimmiger Entscheidung die Weichen für die neue Schulform gestellt
Erst vor wenigen Wochen hatte der Schulausschuss in der Vorberatung die Weichen für die Sekundarschule in Eitorf gestellt. Einstimmig empfahl der Ausschuss dem Rat, einen entsprechenden Antrag bei der Bezirksregierung zu stellen. In der Sitzung des Rates am Montagabend wurde dieser Beschlussempfehlung einstimmig gefolgt.
Die Sekundarschule Eitorf bietet für alle Eitorfer Kinder die Möglichkeit, Ihren Schulabschluss in Eitorf zu absolvieren. Noch im Schulausschuss hatte Fachplaner Tilmann Bieber die Entscheidung der Gemeinde Eitorf als zukunftsweisend und demographiefest bezeichnet. Eitorf, so der Fachplaner, sei auf dem Weg, ein attraktives, zweigliedriges System zu schaffen. Mit der Ratsentscheidung ist dies nun abschließend besiegelt.

Bürgermeister Dr. Rüdiger Storch freut sich, dass alle Kinder im Ort beschult werden können. Niemand muss mehr mit dem Zug lange Wege auf sich nehmen, um den gewünschten Schulabschluss machen zu können. Mit der Sekundarschule werden alle Abschlüsse der Sekundarstufe I und II in Eitorf angeboten, so dass die Freizeit der Kinder nicht durch lange Fahrwege verkürzt wird.
Das Konzept der Sekundarschule ist nach dem der Gesamtschule Hennef ausgerichtet und beinhaltet auch für die schwächeren Schüler viele Möglichkeiten der Förderung beim Übergang ins Berufsleben. Der Übergang in die gymnasiale Oberstufe des Siegtal-Gymnasiums wird für die Kinder, die Abitur machen wollen, „weich“ gestaltet. Dies bedeutet, dass bis zur Klasse 10 eng kooperiert wird. Der Experimentierraum des neuen NWZ wird z.B. auch für die Schüler der Sekundarschule zur Verfügung stehen. Eltern können sich in Eitorf jetzt entscheiden, ob Ihr Kind auf dem Gymnasium das Abitur in 12 Jahren machen soll oder in der Kooperation zwischen Sekundarschule und Gymnasium nach 13 Jahren.
Ursprünglich wollte die Gemeinde Eitorf, wie auch die Gemeinde Windeck, eine Gemeinschaftsschule errichten. Durch die Gesetzesänderung wird jetzt die Sekundarschule anstelle der Gemeinschaftsschule ermöglicht. An dem seinerzeit in der Informationsveranstaltung im Theater am Park am 14.04.2011 vorgestellten Konzept musste so gut wie nichts geändert werden. An diesem Konzept haben neben den Grundschulen auch Vertreter der Hauptschule, des Siegtal-Gymnasiums sowie drei Vertreter der Gesamtschule Hennef mitgearbeitet. Die neue Sekundarschule bietet optimale Fördermöglichkeiten für schwächere und bessere Schüler gleichermaßen. Bei schwächeren Kindern werden die Chancen, eine Ausbildungsstelle zu erhalten, durch einen geleiteten Übergang ins Berufsleben erhöht. U.a. erfolgt eine Unterstützung durch die Kooperationen mit Firmen, Berufskolleg und der Bundesagentur für Arbeit. Der Schwerpunkt liegt auf der individuellen Förderung und Forderung. Dies kommt insbesondere schwächeren Schülern zugute.

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