ab 31.3. Veranstaltungen "Jüdische Kulturtage"

Das Kunst- und Kulturfestival 28.3.- 14.4.2019 „Jüdische Kulturtage Rhein-Ruhr“
gibt neue Impulse für die Kultur in Nordrhein-Westfalen. Die Federführung des Festivals liegt beim Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein und geschieht in Zusammenarbeit mit 14 Städten der Regionen Rheinland, Ruhrgebiet und Bergisches Land. Die Jüdischen Kulturtage finden seit 2002 statt und gehören mittlerweile zum festen Festivalprogramm Nordrhein-Westfalens.
Welche Städte machen mit? Aachen, Bonn, Duisburg, Düsseldorf, Eitorf, Essen, Kleve (Kreis), Krefeld, Köln, Leverkusen, Mönchengladbach, Neuss, Solingen, Wuppertal.
Eitorf ist bereits zum vierten Mal mit dabei


Klezmer Trio Köln: A TICKLE IN THE HEART
Sonntag, 31. März 2019, 17 Uhr, Foyer Theater am Park, Brückenstr. 31
Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage in Rhein Ruhr

Das Kölner Trio mit Bernd Spehl an der Klarinette sowie den Multiinstrumentalisten Andreas Schmitges und Thomas Fritze gehört zum Besten und virtuosesten, was das Genre zu bieten hat. Atemberaubend schnell, oft fast unmerklich und einfühlsam jongliert das Trio mit Stil und Tempo und macht verschiedene
Genres osteuropäisch-jüdischer Musik zu einer Einheit, ohne sie ihrer eigenständigen Aussagekraft zu berauben. Mit Perfektion und Präzision schaffen sie
es, verschiedene Melodien und Rhythmen zu einem harmonischen Ganzen zu verbinden.
Die Jüdischen Kulturtage finden seit 2002 statt und gehören mittlerweile zum festen Festivalprogramm Nordrhein-Westfalens.
Welche Städte machen mit? Aachen, Bonn, Duisburg, Düsseldorf, Eitorf, Essen, Kleve (Kreis), Krefeld, Köln, Leverkusen, Mönchengladbach, Neuss, Solingen, Wuppertal.

Eitorf ist bereits zum vierten Mal mit dabei.
Vorverkauf: 10 € in Eitorf erhältlich:
Kulturbüro Rathaus Zimmer 3, Copy Shop, Asbacher Str.11, Glashaus Kirchstr.11, online im Proticket System: https://www.proticket.de/orte/2764-eitorf/

Veranstalter: Amt für Bürgerdienste und Stadtmarketing in Kooperation mit den Jüdischen KulturTagen Rhein-Ruhr


Lesung Tom Saller: Wenn Martha tanzt
Donnerstag, 04. April 2019, 19 Uhr, Katholisches Pfarrheim, Großer Saal, Schoellerstr., 53783 Eitorf

Eine magische Kindheit in Pommern und eine wilde Zeit am Bauhaus!
Ein junger Mann reist nach New York, um das Notizbuch seiner Urgroßmutter Martha bei Sotheby's versteigern zu lassen. Es enthält bislang unbekannte Skizzen und Zeichnungen von Feininger, Klee, Kandinsky und anderen Bauhaus-Künstlern. Martha wird 1900 als Tochter des Kapellmeisters eines kleinen Dorfes in Pommern geboren. Von dort geht sie ans Bauhaus in Weimar - ein gewagter Schritt. Walter Gropius wird auf sie aufmerksam, Martha entdeckt das Tanzen für sich und erringt so die Bewunderung und den Respekt der Bauhaus-Mitglieder. Bis die Nazis die Kunstschule schließen und Martha in ihre Heimat
zurückkehrt. In ihrem Arm ein Kind und im Gepäck ein Notizbuch von immensem Wert - für sie persönlich und für die Nachwelt. Doch am Ende des Zweiten Weltkriegs verliert sich auf der Flucht Marthas Spur...Von Weimar in die Welt - ein Jahrhundertroman!
Vorverkauf: Ticket 6 € in Eitorf erhältlich:Kulturbüro Rathaus Zimmer 3, Copy Shop, Asbacher Str.11, Glashaus Kirchstr.11, online im Proticket System: https://www.proticket.de/orte/2764-eitorf/

Veranstalter: Amt für Bürgerdienste und Stadtmarketing in Kooperation mit den Jüdischen KulturTagen Rhein-Ruhr


Film ab für Erwachsene und Jugendliche ‚Mich kriegt ihr nicht!,
mit anschließendem Regiegespräch

Samstag, 6. April 2019, 18:00 Uhr, Theater am Park, Brückenstraße 31, 53783 Eitorf

Mich kriegt ihr nicht! Dokumentar-Roadmovie über den jüdischen Bonner Maler Manfred Weil. Werner Müller gestaltet als dokumentarisches Roadmovie:
Er lässt Manfred und dessen Gattin Alisa die Schauplätze der einstigen, äußerst beschwerlichen und gefährlichen Reise gemeinsam besichtigen.
Eine Reise zu den Schauplätzen von Verfolgung, Flucht, Deportation und Internierung eines Juden aus dem Rheinland nach Belgien, Frankreich und in die Schweiz. Ein Blick zurück in die Zeit vor mehr als 70 Jahren. Kein Blick zurück im Zorn, sondern ein Blick mit Witz und Nachdenklichkeit.
Drehorte: Köln, Bonn, Küdinghoven, Meckenheim, Antwerpen, Grenzregion Deutschland-Belgien, Paris, Agde, Saint Cyprien, Argelès-sur-mèr, Rivesaltes, Oloron Sainte Marie, Gurs, Pau, Bordeaux, Lille, Calais, Grenzregion Deutschland-Schweiz, Stein am Rhein, Basel, Brig, Simplon, Sierre, Granges-Cretelonge, Le Landeron, Eichstetten, Breisach, Freiburg i. Breisgau, Detmold, Pivitsheide, Wiesbaden, Main.

4,- Tickets nur an der Abendkasse
Veranstalter: Amt für Bürgerdienste und Stadtmarketing, Info Hannelore Schug, 02243-89185
In Kooperation mit den Jüdischen KulturTagen Rhein Ruhr